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Aktuell im Tus

Sonntag, 29 Mai 2022 00:00

Am Sonntag, dem 29.5.2022 findet unser großer Spendenmarathon für die Ukraine-Hilfe statt. Neben dem eigentlichen Lauf gibt es viele unterhaltsame Programmpunkte, wie die Hüpfburg und Auftritte...

Montag, 16 Mai 2022 07:26

Grandiose Vorstellung von Annabell Honert bei der Qualifikation zur Weltmeisterschaft Bei dem ersten Qualifikationsturnier zur Weltmeisterschaft in Wittlich (Reinland-Pfalz) hat unsere Kämpferin...

Dienstag, 10 Mai 2022 16:26

Die neue Kampfsportabteilung des TuS Iserlohn erntet ihre ersten Früchte. Nach dem Turniersieg in Heidelberg vor einer Woche, wo TuS Iserlohn Kämpferin Annabell Honert ihren ersten offiziellen K1...

Mittwoch, 20 April 2022 17:08

Steeldart Qualifikationsturnier am 22.4. im TuS Impuls.  Best of 3 spielen dann am 11.06.2022 auf dem TuS Jubiläumsevent.

Termine im TuS

TuS-Judoka feiern den Verbandsliga-Aufstieg

Herne/Iserlohn. Die Judoka des TuS Iserlohn haben Vereinsgeschichte geschrieben, denn zum Saisonabschluss in Herne konnten sie den Aufstieg in die Verbandsliga feiern.

Am Schlusstag der Meisterschaftsserie trafen die drei bestplatzierten Mannschaft in der Landesliga aufeinander, um den Titelkampf zu entscheiden. Die hoch motivierten Iserlohner, die sich mit Mischa Wolfframm verstärkt hatten, starteten mit einem fast sensationellen 5:2 gegen den starken JV Siegen. Und ausgerechnet Wolfframm gewann den entscheidenden Kampf.

Danach erlebte das TuS-Team, wie Gastgeber Herne mit 4:3 gegen die Siegener gewann und seine Aufstiegschance wahrte. Damit wären die Iserlohner im Falle einer Niederlage gegen die Herner Vertretung auf Platz drei abgerutscht.

Im entscheidenden Kampf tauschten die Kämpfer der Klasse bis 90 und bis 100 kg (weil beide bis 90 kg eingewogen waren, war das möglich), was sich als gelungener Schachzug herausstellen sollte. Konstantin Boger eröffnete das Duell mit einem Sieg in der Klasse bis 73 kg gegen einen vermeintlich stärkeren Gegner. Danach setzte sich Vladislav Kopp (-100 kg) denkbar knapp durch, während sich in der Klasse bis 81 kg Jonas Wolf dem Druck des Gegners nicht erwehren konnte und unterlag.

Janosch Schroeder (-66 kg) hatte einen Glanztag erwischt. Er trainiert die Mannschaft, gewann in dieser Saison alle Kämpfe in seiner Gewichtsklasse und holte gegen Herne den dritten Punkt für den TuS. Enes Barlasakli (- 60 kg) erzwang dann die Entscheidung. Der 16-Jährige rechtfertigte seinen Stammplatz und baute die Führung auf 4:1 aus. Die Klassen über 100 kg und bis 90 kg gingen verloren, aber die Gastgeber waren bereits geschlagen. Somit konnten die TuS-Judoka ihren größten Mannschaftserfolg überhaupt feiern.

Zum Aufstieg in die Verbandsliga trugen bei: Enes Barlasakli und Moritz Wolf (-60 kg), Janosch Schroeder (-66 kg), Konstantin Boger, Sergej Hamburg, Lukas Hipper und Hendrik Jansen (-73 kg), Jonas Wolf und Christian Möller (-81 kg), Vladislav und Vitalij Kopp (-90 kg), Andrej Feit, Viktor Rudi und Valerij Derksen (-100 kg); Paul Luft und Mischa Wolfframm(+100 kg).

Herne/Iserlohn. Die Judoka des TuS Iserlohn haben Vereinsgeschichte geschrieben, denn zum Saisonabschluss in Herne konnten sie den Aufstieg in die Verbandsliga feiern.

Am Schlusstag der Meisterschaftsserie trafen die drei bestplatzierten Mannschaft in der Landesliga aufeinander, um den Titelkampf zu entscheiden. Die hoch motivierten Iserlohner, die sich mit Mischa Wolfframm verstärkt hatten, starteten mit einem fast sensationellen 5:2 gegen den starken JV Siegen. Und ausgerechnet Wolfframm gewann den entscheidenden Kampf.

Danach erlebte das TuS-Team, wie Gastgeber Herne mit 4:3 gegen die Siegener gewann und seine Aufstiegschance wahrte. Damit wären die Iserlohner im Falle einer Niederlage gegen die Herner Vertretung auf Platz drei abgerutscht.

Im entscheidenden Kampf tauschten die Kämpfer der Klasse bis 90 und bis 100 kg (weil beide bis 90 kg eingewogen waren, war das möglich), was sich als gelungener Schachzug herausstellen sollte. Konstantin Boger eröffnete das Duell mit einem Sieg in der Klasse bis 73 kg gegen einen vermeintlich stärkeren Gegner. Danach setzte sich Vladislav Kopp (-100 kg) denkbar knapp durch, während sich in der Klasse bis 81 kg Jonas Wolf dem Druck des Gegners nicht erwehren konnte und unterlag.

Janosch Schroeder (-66 kg) hatte einen Glanztag erwischt. Er trainiert die Mannschaft, gewann in dieser Saison alle Kämpfe in seiner Gewichtsklasse und holte gegen Herne den dritten Punkt für den TuS. Enes Barlasakli (- 60 kg) erzwang dann die Entscheidung. Der 16-Jährige rechtfertigte seinen Stammplatz und baute die Führung auf 4:1 aus. Die Klassen über 100 kg und bis 90 kg gingen verloren, aber die Gastgeber waren bereits geschlagen. Somit konnten die TuS-Judoka ihren größten Mannschaftserfolg überhaupt feiern.

Zum Aufstieg in die Verbandsliga trugen bei: Enes Barlasakli und Moritz Wolf (-60 kg), Janosch Schroeder (-66 kg), Konstantin Boger, Sergej Hamburg, Lukas Hipper und Hendrik Jansen (-73 kg), Jonas Wolf und Christian Möller (-81 kg), Vladislav und Vitalij Kopp (-90 kg), Andrej Feit, Viktor Rudi und Valerij Derksen (-100 kg); Paul Luft und Mischa Wolfframm(+100 kg).

TuS-Judoka feiern den Verbandsliga-Aufstieg | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/sport/lokalsport/iserlohn-hemer-letmathe/tus-judoka-feiern-den-verbandsliga-aufstieg-id11302458.html#plx759148879
Herne/Iserlohn. Die Judoka des TuS Iserlohn haben Vereinsgeschichte geschrieben, denn zum Saisonabschluss in Herne konnten sie den Aufstieg in die Verbandsliga feiern.

Am Schlusstag der Meisterschaftsserie trafen die drei bestplatzierten Mannschaft in der Landesliga aufeinander, um den Titelkampf zu entscheiden. Die hoch motivierten Iserlohner, die sich mit Mischa Wolfframm verstärkt hatten, starteten mit einem fast sensationellen 5:2 gegen den starken JV Siegen. Und ausgerechnet Wolfframm gewann den entscheidenden Kampf.

Danach erlebte das TuS-Team, wie Gastgeber Herne mit 4:3 gegen die Siegener gewann und seine Aufstiegschance wahrte. Damit wären die Iserlohner im Falle einer Niederlage gegen die Herner Vertretung auf Platz drei abgerutscht.

Im entscheidenden Kampf tauschten die Kämpfer der Klasse bis 90 und bis 100 kg (weil beide bis 90 kg eingewogen waren, war das möglich), was sich als gelungener Schachzug herausstellen sollte. Konstantin Boger eröffnete das Duell mit einem Sieg in der Klasse bis 73 kg gegen einen vermeintlich stärkeren Gegner. Danach setzte sich Vladislav Kopp (-100 kg) denkbar knapp durch, während sich in der Klasse bis 81 kg Jonas Wolf dem Druck des Gegners nicht erwehren konnte und unterlag.

Janosch Schroeder (-66 kg) hatte einen Glanztag erwischt. Er trainiert die Mannschaft, gewann in dieser Saison alle Kämpfe in seiner Gewichtsklasse und holte gegen Herne den dritten Punkt für den TuS. Enes Barlasakli (- 60 kg) erzwang dann die Entscheidung. Der 16-Jährige rechtfertigte seinen Stammplatz und baute die Führung auf 4:1 aus. Die Klassen über 100 kg und bis 90 kg gingen verloren, aber die Gastgeber waren bereits geschlagen. Somit konnten die TuS-Judoka ihren größten Mannschaftserfolg überhaupt feiern.

Zum Aufstieg in die Verbandsliga trugen bei: Enes Barlasakli und Moritz Wolf (-60 kg), Janosch Schroeder (-66 kg), Konstantin Boger, Sergej Hamburg, Lukas Hipper und Hendrik Jansen (-73 kg), Jonas Wolf und Christian Möller (-81 kg), Vladislav und Vitalij Kopp (-90 kg), Andrej Feit, Viktor Rudi und Valerij Derksen (-100 kg); Paul Luft und Mischa Wolfframm(+100 kg).

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Danach erlebte das TuS-Team, wie Gastgeber Herne mit 4:3 gegen die Siegener gewann und seine Aufstiegschance wahrte. Damit wären die Iserlohner im Falle einer Niederlage gegen die Herner Vertretung auf Platz drei abgerutscht.

Im entscheidenden Kampf tauschten die Kämpfer der Klasse bis 90 und bis 100 kg (weil beide bis 90 kg eingewogen waren, war das möglich), was sich als gelungener Schachzug herausstellen sollte. Konstantin Boger eröffnete das Duell mit einem Sieg in der Klasse bis 73 kg gegen einen vermeintlich stärkeren Gegner. Danach setzte sich Vladislav Kopp (-100 kg) denkbar knapp durch, während sich in der Klasse bis 81 kg Jonas Wolf dem Druck des Gegners nicht erwehren konnte und unterlag.

Janosch Schroeder (-66 kg) hatte einen Glanztag erwischt. Er trainiert die Mannschaft, gewann in dieser Saison alle Kämpfe in seiner Gewichtsklasse und holte gegen Herne den dritten Punkt für den TuS. Enes Barlasakli (- 60 kg) erzwang dann die Entscheidung. Der 16-Jährige rechtfertigte seinen Stammplatz und baute die Führung auf 4:1 aus. Die Klassen über 100 kg und bis 90 kg gingen verloren, aber die Gastgeber waren bereits geschlagen. Somit konnten die TuS-Judoka ihren größten Mannschaftserfolg überhaupt feiern.

Zum Aufstieg in die Verbandsliga trugen bei: Enes Barlasakli und Moritz Wolf (-60 kg), Janosch Schroeder (-66 kg), Konstantin Boger, Sergej Hamburg, Lukas Hipper und Hendrik Jansen (-73 kg), Jonas Wolf und Christian Möller (-81 kg), Vladislav und Vitalij Kopp (-90 kg), Andrej Feit, Viktor Rudi und Valerij Derksen (-100 kg); Paul Luft und Mischa Wolfframm(+100 kg).

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Am Schlusstag der Meisterschaftsserie trafen die drei bestplatzierten Mannschaft in der Landesliga aufeinander, um den Titelkampf zu entscheiden. Die hoch motivierten Iserlohner, die sich mit Mischa Wolfframm verstärkt hatten, starteten mit einem fast sensationellen 5:2 gegen den starken JV Siegen. Und ausgerechnet Wolfframm gewann den entscheidenden Kampf.

Danach erlebte das TuS-Team, wie Gastgeber Herne mit 4:3 gegen die Siegener gewann und seine Aufstiegschance wahrte. Damit wären die Iserlohner im Falle einer Niederlage gegen die Herner Vertretung auf Platz drei abgerutscht.

Im entscheidenden Kampf tauschten die Kämpfer der Klasse bis 90 und bis 100 kg (weil beide bis 90 kg eingewogen waren, war das möglich), was sich als gelungener Schachzug herausstellen sollte. Konstantin Boger eröffnete das Duell mit einem Sieg in der Klasse bis 73 kg gegen einen vermeintlich stärkeren Gegner. Danach setzte sich Vladislav Kopp (-100 kg) denkbar knapp durch, während sich in der Klasse bis 81 kg Jonas Wolf dem Druck des Gegners nicht erwehren konnte und unterlag.

Janosch Schroeder (-66 kg) hatte einen Glanztag erwischt. Er trainiert die Mannschaft, gewann in dieser Saison alle Kämpfe in seiner Gewichtsklasse und holte gegen Herne den dritten Punkt für den TuS. Enes Barlasakli (- 60 kg) erzwang dann die Entscheidung. Der 16-Jährige rechtfertigte seinen Stammplatz und baute die Führung auf 4:1 aus. Die Klassen über 100 kg und bis 90 kg gingen verloren, aber die Gastgeber waren bereits geschlagen. Somit konnten die TuS-Judoka ihren größten Mannschaftserfolg überhaupt feiern.

Zum Aufstieg in die Verbandsliga trugen bei: Enes Barlasakli und Moritz Wolf (-60 kg), Janosch Schroeder (-66 kg), Konstantin Boger, Sergej Hamburg, Lukas Hipper und Hendrik Jansen (-73 kg), Jonas Wolf und Christian Möller (-81 kg), Vladislav und Vitalij Kopp (-90 kg), Andrej Feit, Viktor Rudi und Valerij Derksen (-100 kg); Paul Luft und Mischa Wolfframm(+100 kg).

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Am Schlusstag der Meisterschaftsserie trafen die drei bestplatzierten Mannschaft in der Landesliga aufeinander, um den Titelkampf zu entscheiden. Die hoch motivierten Iserlohner, die sich mit Mischa Wolfframm verstärkt hatten, starteten mit einem fast sensationellen 5:2 gegen den starken JV Siegen. Und ausgerechnet Wolfframm gewann den entscheidenden Kampf.

Danach erlebte das TuS-Team, wie Gastgeber Herne mit 4:3 gegen die Siegener gewann und seine Aufstiegschance wahrte. Damit wären die Iserlohner im Falle einer Niederlage gegen die Herner Vertretung auf Platz drei abgerutscht.

Im entscheidenden Kampf tauschten die Kämpfer der Klasse bis 90 und bis 100 kg (weil beide bis 90 kg eingewogen waren, war das möglich), was sich als gelungener Schachzug herausstellen sollte. Konstantin Boger eröffnete das Duell mit einem Sieg in der Klasse bis 73 kg gegen einen vermeintlich stärkeren Gegner. Danach setzte sich Vladislav Kopp (-100 kg) denkbar knapp durch, während sich in der Klasse bis 81 kg Jonas Wolf dem Druck des Gegners nicht erwehren konnte und unterlag.

Janosch Schroeder (-66 kg) hatte einen Glanztag erwischt. Er trainiert die Mannschaft, gewann in dieser Saison alle Kämpfe in seiner Gewichtsklasse und holte gegen Herne den dritten Punkt für den TuS. Enes Barlasakli (- 60 kg) erzwang dann die Entscheidung. Der 16-Jährige rechtfertigte seinen Stammplatz und baute die Führung auf 4:1 aus. Die Klassen über 100 kg und bis 90 kg gingen verloren, aber die Gastgeber waren bereits geschlagen. Somit konnten die TuS-Judoka ihren größten Mannschaftserfolg überhaupt feiern.

Zum Aufstieg in die Verbandsliga trugen bei: Enes Barlasakli und Moritz Wolf (-60 kg), Janosch Schroeder (-66 kg), Konstantin Boger, Sergej Hamburg, Lukas Hipper und Hendrik Jansen (-73 kg), Jonas Wolf und Christian Möller (-81 kg), Vladislav und Vitalij Kopp (-90 kg), Andrej Feit, Viktor Rudi und Valerij Derksen (-100 kg); Paul Luft und Mischa Wolfframm(+100 kg).

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Am Schlusstag der Meisterschaftsserie trafen die drei bestplatzierten Mannschaft in der Landesliga aufeinander, um den Titelkampf zu entscheiden. Die hoch motivierten Iserlohner, die sich mit Mischa Wolfframm verstärkt hatten, starteten mit einem fast sensationellen 5:2 gegen den starken JV Siegen. Und ausgerechnet Wolfframm gewann den entscheidenden Kampf.

Danach erlebte das TuS-Team, wie Gastgeber Herne mit 4:3 gegen die Siegener gewann und seine Aufstiegschance wahrte. Damit wären die Iserlohner im Falle einer Niederlage gegen die Herner Vertretung auf Platz drei abgerutscht.

Im entscheidenden Kampf tauschten die Kämpfer der Klasse bis 90 und bis 100 kg (weil beide bis 90 kg eingewogen waren, war das möglich), was sich als gelungener Schachzug herausstellen sollte. Konstantin Boger eröffnete das Duell mit einem Sieg in der Klasse bis 73 kg gegen einen vermeintlich stärkeren Gegner. Danach setzte sich Vladislav Kopp (-100 kg) denkbar knapp durch, während sich in der Klasse bis 81 kg Jonas Wolf dem Druck des Gegners nicht erwehren konnte und unterlag.

Janosch Schroeder (-66 kg) hatte einen Glanztag erwischt. Er trainiert die Mannschaft, gewann in dieser Saison alle Kämpfe in seiner Gewichtsklasse und holte gegen Herne den dritten Punkt für den TuS. Enes Barlasakli (- 60 kg) erzwang dann die Entscheidung. Der 16-Jährige rechtfertigte seinen Stammplatz und baute die Führung auf 4:1 aus. Die Klassen über 100 kg und bis 90 kg gingen verloren, aber die Gastgeber waren bereits geschlagen. Somit konnten die TuS-Judoka ihren größten Mannschaftserfolg überhaupt feiern.

Zum Aufstieg in die Verbandsliga trugen bei: Enes Barlasakli und Moritz Wolf (-60 kg), Janosch Schroeder (-66 kg), Konstantin Boger, Sergej Hamburg, Lukas Hipper und Hendrik Jansen (-73 kg), Jonas Wolf und Christian Möller (-81 kg), Vladislav und Vitalij Kopp (-90 kg), Andrej Feit, Viktor Rudi und Valerij Derksen (-100 kg); Paul Luft und Mischa Wolfframm(+100 kg).

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Am Schlusstag der Meisterschaftsserie trafen die drei bestplatzierten Mannschaft in der Landesliga aufeinander, um den Titelkampf zu entscheiden. Die hoch motivierten Iserlohner, die sich mit Mischa Wolfframm verstärkt hatten, starteten mit einem fast sensationellen 5:2 gegen den starken JV Siegen. Und ausgerechnet Wolfframm gewann den entscheidenden Kampf.

Danach erlebte das TuS-Team, wie Gastgeber Herne mit 4:3 gegen die Siegener gewann und seine Aufstiegschance wahrte. Damit wären die Iserlohner im Falle einer Niederlage gegen die Herner Vertretung auf Platz drei abgerutscht.

Im entscheidenden Kampf tauschten die Kämpfer der Klasse bis 90 und bis 100 kg (weil beide bis 90 kg eingewogen waren, war das möglich), was sich als gelungener Schachzug herausstellen sollte. Konstantin Boger eröffnete das Duell mit einem Sieg in der Klasse bis 73 kg gegen einen vermeintlich stärkeren Gegner. Danach setzte sich Vladislav Kopp (-100 kg) denkbar knapp durch, während sich in der Klasse bis 81 kg Jonas Wolf dem Druck des Gegners nicht erwehren konnte und unterlag.

Janosch Schroeder (-66 kg) hatte einen Glanztag erwischt. Er trainiert die Mannschaft, gewann in dieser Saison alle Kämpfe in seiner Gewichtsklasse und holte gegen Herne den dritten Punkt für den TuS. Enes Barlasakli (- 60 kg) erzwang dann die Entscheidung. Der 16-Jährige rechtfertigte seinen Stammplatz und baute die Führung auf 4:1 aus. Die Klassen über 100 kg und bis 90 kg gingen verloren, aber die Gastgeber waren bereits geschlagen. Somit konnten die TuS-Judoka ihren größten Mannschaftserfolg überhaupt feiern.

Zum Aufstieg in die Verbandsliga trugen bei: Enes Barlasakli und Moritz Wolf (-60 kg), Janosch Schroeder (-66 kg), Konstantin Boger, Sergej Hamburg, Lukas Hipper und Hendrik Jansen (-73 kg), Jonas Wolf und Christian Möller (-81 kg), Vladislav und Vitalij Kopp (-90 kg), Andrej Feit, Viktor Rudi und Valerij Derksen (-100 kg); Paul Luft und Mischa Wolfframm(+100 kg).

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Herne/Iserlohn. Die Judoka des TuS Iserlohn haben Vereinsgeschichte geschrieben, denn zum Saisonabschluss in Herne konnten sie den Aufstieg in die Verbandsliga feiern.

Am Schlusstag der Meisterschaftsserie trafen die drei bestplatzierten Mannschaft in der Landesliga aufeinander, um den Titelkampf zu entscheiden. Die hoch motivierten Iserlohner, die sich mit Mischa Wolfframm verstärkt hatten, starteten mit einem fast sensationellen 5:2 gegen den starken JV Siegen. Und ausgerechnet Wolfframm gewann den entscheidenden Kampf.

Danach erlebte das TuS-Team, wie Gastgeber Herne mit 4:3 gegen die Siegener gewann und seine Aufstiegschance wahrte. Damit wären die Iserlohner im Falle einer Niederlage gegen die Herner Vertretung auf Platz drei abgerutscht.

Im entscheidenden Kampf tauschten die Kämpfer der Klasse bis 90 und bis 100 kg (weil beide bis 90 kg eingewogen waren, war das möglich), was sich als gelungener Schachzug herausstellen sollte. Konstantin Boger eröffnete das Duell mit einem Sieg in der Klasse bis 73 kg gegen einen vermeintlich stärkeren Gegner. Danach setzte sich Vladislav Kopp (-100 kg) denkbar knapp durch, während sich in der Klasse bis 81 kg Jonas Wolf dem Druck des Gegners nicht erwehren konnte und unterlag.

Janosch Schroeder (-66 kg) hatte einen Glanztag erwischt. Er trainiert die Mannschaft, gewann in dieser Saison alle Kämpfe in seiner Gewichtsklasse und holte gegen Herne den dritten Punkt für den TuS. Enes Barlasakli (- 60 kg) erzwang dann die Entscheidung. Der 16-Jährige rechtfertigte seinen Stammplatz und baute die Führung auf 4:1 aus. Die Klassen über 100 kg und bis 90 kg gingen verloren, aber die Gastgeber waren bereits geschlagen. Somit konnten die TuS-Judoka ihren größten Mannschaftserfolg überhaupt feiern.

Zum Aufstieg in die Verbandsliga trugen bei: Enes Barlasakli und Moritz Wolf (-60 kg), Janosch Schroeder (-66 kg), Konstantin Boger, Sergej Hamburg, Lukas Hipper und Hendrik Jansen (-73 kg), Jonas Wolf und Christian Möller (-81 kg), Vladislav und Vitalij Kopp (-90 kg), Andrej Feit, Viktor Rudi und Valerij Derksen (-100 kg); Paul Luft und Mischa Wolfframm(+100 kg).

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