Förderung der Arbeit im Rehasport

Kleine weihnachtliche Bescherung bei den Vertretern des Stadtsportverbandes Iserlohn und des TuS Iserlohn.
Eine Spende in Höhe von 1.000.- € zur Förderung der Verwaltungsarbeit der Herzsportgruppen konnten die Vertreter vom SSV und TuS  aus den Händen von Frau Woywod (Sparkasse Iserlohn) entgegennehmen.
Die hochwillkommen Spende wird für die Unterstützung der logistischen Tätigkeit der Mitarbeiterin Frau Hantke-Broweleit in Form eines neuen Multifunktionsgerätes und eines Tablets verwendet.



Foto v.l.n.r.:
Axel Kahl (TuS Iserlohn); Ingeborg Woywod (Sparkasse Iserlohn); Otto Will (TuS Iserlohn); Astrid Hantke-Broweleit (TuS Iserlohn); Ralf Horstmann (Stadtsportverband Iserlohn)

TuS-Thementag Gesundheit im Impuls: „Kein Stress mit dem Stress“

Der Samstag stand für viele Übungsleiter und Trainer des TuS Iserlohn im Zeichen ihrer Gesundheit: In Zusammenarbeit mit der Barmer GEK konnten am zweigeteilten Thementag die eigenen körperlichen Voraussetzungen für ein stressreduziertes Leben getestet und anschließend viele Anregungen aus der Sportpsychologie für ein sinnvolles Verhalten innerhalb und außerhalb der Halle mitgenommen werden.
Für jeden Teilnehmer war ab morgens ausgiebig Zeit, seinen körperlichen Status zu überprüfen. So bekam man im Rücken-Check Hinweise zu Stärken und Schwächen der Muskulatur sowie Hinweise zur Vermeidung und Verbesserung von Dysbalancen. Aufschluss über Herzstress und Lebensstil gab anschließend ein Herzscreening mit Cardio-Scan, der als Früherkennungsmethode Herz-Kreislauf-Schwächen erkennen bzw. vermeiden soll. Schließlich konnte man sich der Herausforderung „Beat the bike“ stellen – hier wurde über ein Fahrrad-Ergometer die Ausdauerfitness gemessen.


Nach diesen individuellen Tests folgte ein spannender Vortrag zum Umgang mit dem Stress durch Dr. Sebastian Altfeld. Der erfahrene Sportpsychologe stellte seine informativen und kurzweiligen  90 Minuten  unter das Motto „Ein leistungsfähiger Körper braucht zu allererst einen gesunden Kopf“. Dies gilt vor allem auch im Trainerbereich – wie sich Stress u. a. auf die Denk- und Entscheidungsfähigkeit, die Wahrnehmung sowie die Gesundheit auswirkt, konnte man bei einigen interaktiven Übungen gut beobachten.
Doch niemand ist dem negativ anmutenden Massenphänomen „Stress“ machtlos ausgeliefert: welche Effekte eine positive Grundhaltung zu dem Thema und die Stärkung mentaler Kräfte sowie von individuellen Entspannungsmethoden haben, wurde mehrfach verdeutlicht und rief einige „Aha“-Effekte hervor. Nicht das Vorhandensein von Stress macht krank, sondern meine Einstellung zum Stress – mein Fokus entscheidet also über meine Gesundheit.
Jeder sollte sich ganz unegoistisch seine Auszeiten gönnen, um lange für sich und andere da sein zu können und seine Energie weiterzugeben. Seinen persönlichen Werkzeugkoffer an Stärken und Regenerationsstrategien zur Entschärfung der eigenen Stressoren kann nun jeder anhand von mitgegebenen Tipps & Tricks aus dem Erfahrungsschatz von Dr. Sebastian Altfeld erarbeiten und ausprobieren.
Vielen Dank dafür!

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