PLAYOFFS: DIE HEIßESTE ZEIT DES JAHRES!

Erhöhte Pulsfrequenz. Akuter Adreanlinausstoß. Kurzfristige Atemnot. Das sind die klassischen Symptome vom Playoff-Fieber!

Morgen (02.04.2022 in Koblenz) starten unsere Iserlohn Kangaroos in die heißeste Zeit des Jahres. Unsere Jungs brennen und freuen sich auf die Unterstützung von den Rängen. Auf deinen Support. Nur so kann das Abenteuer Playoffs so spannend wie möglich werden! Wer also am Playoff-Fieber leidet, wird in der Matthias-Grothe-Halle am 09.04.2022 den richtigen Ort finden, um kurzfristig Linderung zu erfahren!



Die erste Playoff-Runde der Kangaroos…
Samstag, 02.04.2022, 19.30h
EPG Baskets Koblenz – Iserlohn Kangaroos

Samstag, 09.04.2022, 19.30h
Iserlohn Kangaroos – EPG Baskets Koblenz

*Donnerstag, 14.04.2022, 19.30h
EPG Baskets Koblenz – Iserlohn Kangaroos

*Das dritte Spiel findet nur statt, wenn zuvor kein Team zwei Siege eingefahren hat!

Wir brennen auf die Playoffs! Ihr auch? Dann sichere dir jetzt dein Ticket!

HIER DEINE TICKETS!

DIE WICHTIGSTEN ANTWORTEN ZUM PLAYOFFSTART!

Frühlingsanfang. Frühlingserwachen. Und nun startet die schönste Zeit des Jahres. Endlich. 22 Hauptrunden-Spieltage liegen hinter unseren Iserlohn Kangaroos. Jetzt geht`s in den Playoffs ans Eingemachte. Vor dem Einstieg in die heiße Phase der Saison 2021/22 beantworten wir die wichtigsten Fragen zu den anstehenden Partien. Morgen fahren die Headcoach Dennis Shirvan und seine Schützlinge zu den EPG Baskets Koblenz.

Und dann zählt nur noch eins: es geht endlich wieder los.
Emotionen. Kampf. Leidenschaft.

Und: am Ende kann es in jedem Matchup nur Einen geben, der die nächste Runde erreicht.

Alle Fragen und alle Antworten hier.

SEASON 21/22: THE ROOS ARE ON FIRE.

Kangaroos befinden sich im Vierkampf um den Playoff-Einzug

Das Ende der Hauptrunde der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB naht. Und der Kampf um die Playoffs ist in vollem Gange. Aktuell belegen die Iserlohn Kangaroos – punktgleich mit den EN Baskets Schwelm und den TKS 49ers – Rang acht. Die RheinStars Köln können im Endspurt auch noch zum erlauchten Kreis der Playoffs-Mannschaften aufsteigen, haben aber aktuell einen Sieg weniger. Wir beantworten die wichtigsten Fragen vor dem letzten Match der Kangaroos.

Wie stehen die Chancen der Kangaroos auf die Playoffs?
Gar nicht so schlecht. Sowohl Schwelm als auch die TKS49ers und die Kangaroos haben bislang zehn Siege eingefahren. Diese Anzahl an Siegen könnte am Ende schon reichen, um in die Playoffs einzuziehen.

Wo ist der Haken?
Die Iserlohn Kangaroos haben ein Spiel Vorsprung. Das heißt: Während die Schützlinge von Headcoach Stephan Völkel am Samstag (13.3.) gegen die BSW Sixers ihr letztes Hauptrundenspiel absolvieren, dürfen Schwelm, Stahnsdorf und Köln noch ein weiteres Mal aufs Parkett (20./21.3.), während die Kangaroos dann zum Zuschauen und Hoffen verdonnert sind. Allerdings treffen am letzten Spieltag mit Stahnsdorf und Schwelm auch zwei direkte Konkurrenten direkt aufeinander und nehmen sich gegenseitig Punkte weg.

Was ist das Worst-Case-Szenario?
Im schlechtesten aller Fälle ist das Spiel gegen Sandersdorf am Samstagabend das letzte Saisonspiel der Waldstädter. Das Worst-Case-Szenario sieht die Kangaroos auf Rang neun, womit sie die Playoffs hauchdünn verpassen würden.

Was passiert, wenn das Quartett nach 22 Spieltagen immer noch gleichauf ist?
Dann kommt es zum direkten Vergleich. Vielleicht sogar zu einem Vierer-Vergleich. Solange die EN Baskets Schwelm mit in der Verlosung sind, haben die Kangaroos sehr gute Karten. Denn beide Hauptrundenspiele gegen Schwelm konnten sie für sich entscheiden. Die direkten Vergleiche gegen Köln und die TKS 49ers haben Völkels Schützlinge indes verloren.

Warum haben die Teams, mit denen Iserlohn um die Playoffs kämpft, weniger Spiele absolviert?
Das Zauberwort an dieser Stelle heißt: Corona. Durch die Covid19-Pandemie kam es während der Hauptrunde immer wieder zu Spielausfällen und -verlegungen wegen positiver Schelltests. Um den Terminplan der Klubs zu entzerren, hat die Liga die Saison um eine Woche, bis zum 21. März, verlängert. Damit alle Vereine ihre ausgefallenen Partien ohne Terminstress nachholen können.

Müssen die Kangaroos ihr Spiel gegen die Sixers gewinnen, um in die Playoffs zu kommen?
Nicht zwingend. Aber natürlich würden sie mit einem eigenen Sieg am Samstagabend ihre Ausgangslage verbessern. Ein Sieg gegen das favorisierte Team aus Sandersdorf ist nicht Pflicht, schadet aber auch nicht. Im Gegenteil. Mit elf Siegen hätten die Kangaroos bessere Karten als mit zehn. Aber: Je nachdem wie die Spiele in den anderen Hallen ausgehen, könnten auch zehn Siege für den Playoff-Einzug reichen.

Wie sieht das Restprogramm von Schwelm, Sandersdorf und Köln aus?
Am Samstag empfangen die TKS 49ers die WWU Baskets Münster (18 Uhr). Und zum Ausklang sind dann die Schwelmer zu Gast in Stahnsdorf. Zuvor haben es die EN Baskets jedoch in eigener Halle mit den Itzehoe Eagles zu tun. Die RheinStars empfangen am Samstag Lok Bernau. Und treffen zum Ausklang der Hauptrunde auf den SC Rist Wedel.

Pressemitteilung Iserlohn Kangaroos, 9.3.2021

IKZ,19.02.2021

Kangaroos in Münster: "Wir brennen darauf, dass es endlich wieder losgeht"

Das Warten hat ein Ende: Am Freitagabend starten die Iserlohn Kangaroos bei den WWU Baksets Münster in die Saison der BARMER 2. Basketball-Bundesliga ProB. Endlich wieder Wettkampf. Endlich wieder Derbys. Endlich geht es wieder los!

Und für die Kangaroos, so erklärt es Kapitän Joshua Dahmen, wird in der neuen Spielzeit „alles ein bisschen intensiver“. „Wir haben ein neues Team, einen neuen Coach und damit auch eine neue Philosophie“, so Dahmen. Und die Kangaroos sind hungrig. „Wir haben eine lange Vorbereitung hinter uns. Und ganz ehrlich: Dieser Moment, wenn es wieder losgeht, der ist es, für den wir die ganze Arbeit auf uns nehmen“; sagt der Kangaroos-Kapitän.

Mit den WWU Baskets Münster haben die Waldstadt-Basketballer zum Auftakt alles andere als einen leichten Gegner vor der Brust. Die Gastgeber von Coach Philipp Kappenstein sind in ihrer Premierensaison in der ProB Vizemeister geworden. In der vergangenen Saison ließen sie Rang drei im Norden folgen. Die Konstanz der Erfolge schlägt sich auch in der Kaderplanung wieder. Der Kern des Teams ist eingespielt – und wird nur punktuell verstärkt. Erst Anfang Oktober sicherte sich Münster die Dienste von Center Adam Touray, der die Vorbereitung bei den MHP Riesen Ludwigsburg absolvierte.

Akribisch haben Kangaroos-Headcoach Stephan Völkel und sein Team sich in den vergangenen Tagen auf die erste Aufgabe der Saison vorbereitet, um am Freitagabend mit der bestmöglichen Leistung den ersten Saisonsieg einzufahren. „Ich erwarte, dass alle heiß darauf sind, dass es wieder los geht“, so Völkel. Ziel sei es, eine höchstmögliche Intensität aufs Feld zu bringen. „Gut ist, dass wir völlig druckfrei in die Partie gehen können. Trotzdem müssen wir den Kampf annehmen, um am Ende auch erfolgreich sein zu können“; sagt Völkel.

Körperlich und mental sind die Kangaroos nach knapp sieben Wochen Vorbereitung „ready“ für die erste Aufgabe. Und die anstehende Saison. „Durch den Abbruch der Vorsaison und die lange Pause brennen wir darauf, dass es endlich wieder losgeht“, sagt Kapitän Joshua Dahmen. 

Die Spiele gegen Münster seien immer intensiv und umkämpft gewesen. Und genau das erwartet Dahmen auch am Freitagabend: „Münster gehört auf jeden Fall zu den besseren Klubs der Liga. Das ändert jedoch nichts daran, dass wir von Beginn an deutlich machen wollen, dass die letzte Saison für uns nur ein Ausrutscher war, von dem wir uns jetzt erholt haben.“

WWU Baskets Münster – Iserlohn Kangaroos

Freitag, 16. Oktober, 20. 30 Uhr, Sporthalle Berg Fidel, Am Berg Fidel 51, 48153 Münster

Pressemitteilung Iserlohn Kangaroos  

Iserlohn Kangaroos 20/21

"Eisbären" gewinnen 10. NOMA-Cup der Iserlohn Kangaroos

"Eisbären" gewinnen 10. NOMA-Cup der Iserlohn Kangaroos

Vier Spiele, zwei Tage – und viele Erkenntnisse. Sportlich und organisatorisch: Die Eisbären Bremerhaven haben sich beim 10. NOMA-Cup den Turniersieg gesichert. Im Finale setzte sich das Team von Michael Mai mit 103:78 gegen Phoenix Hagen durch. Im kleinen Finale besiegten die Bayer GIANTS Leverkusen die gastgebenden Iserlohn Kangaroos mit 91:56. Der sportliche Aspekt war aber nicht der Einzige, auf den die Iserlohner Basketballer ein besonderes Augenmerk gelegt haben.

Das erste Halbfinale zwischen den ProA-Konkurrenten Bayer GIANTS Leverkusen und den Eisbären Bremerhaven war ein Spiel für Feinschmecker. Sowohl die GIANTS als auch die Eisbären wollten den Sieg. Das war von der ersten Minute an zu merken. Auf Augenhöhe kämpften beide Teams im ersten Viertel, in dem Leverkusens Lüdenscheider Haris Hujic 10 seiner insgesamt 25 Punkte erzielte.

Nach der ersten Unterbrechung gelang es den Eisbären zunehmend, die Kontrolle zu übernehmen. Und so ging es für die Bremerhavener mit einem kleinen Acht-Punkte-Polster in die große Pause. Nach dem Seitenwechsel wurde deutlich, dass das Mai-Team die Partie unter Kontrolle hat. Leverkusen kämpfte, konnte den Rückstand aber nicht mehr entscheidend verkürzen. Erst im Schlussviertel drehten die GIANTS um Headcoach Hansi Gnad noch einmal auf, konnten der Partie aber keine Wende mehr geben.

Mit großer Vorfreude auf dem Feld und auf den Rängen der Matthias-Grothe-Halle ging es ins zweite Halbfinale zwischen den Kangaroos und Phoenix Hagen. Die Kangaroos, als Team BARMER 2. Basketball-Bundesliga ProB, waren klarer Außenseiter im Duell der Nachbarn. Machten den Hagenern das Leben allerdings schwer. Mit vollem Einsatz präsentierten die Hausherren um Headcoach Stephan Völkel ihre Kampfkraft – und ärgerten die Feuervögel über weite Strecken der Partie. 

Angeführt von Point Guard Toni Prostran, der mit 18 Zählern und 12 Assists ein starkes Double-Double verbuchte, waren die Hausherren über weite Strecken ebenbürtig mit den Gästen aus Hagen. 14 Mal wechselte die Führung in dieser Partie, neun Mal herrschte Gleichstand. Erst durch einen starken Endspurt gelang es den Hagenern um Coach Chris Harris, für klare Verhältnisse auf dem Court zu sorgen. Dabei profitierte Phoenix jedoch auch davon, dass bei den Kangaroos in der Crunchtime die Würfe nicht mehr fielen. Auf der Gegenseite waren es die Hagener, die im Schlussspurt nahezu aus allen Lagen trafen – und sich so das Finalticket sicherten.

Am Finaltag des 10. NOMA-Cups waren die Beine der Kangaroos schwer. Gegen hochmotivierte Gäste aus Leverkusen konnten Völkels Schützlinge nicht Schritt halten. „Wir hatten schwere Beine, die Pause zwischen dem intensiven Spiel gegen Hagen und dem Spiel gegen Leverkusen war zu kurz“, sagte Stephan Völkel nach der Partie. Beim Stand von 35:60 (23.) war die Partie entschieden. Leverkusen spielte seinen Stiefel runter – und den Kangaroos blieb am Ende nur die Rolle des guten Gastgebers bei diesem spektakulären kleinen Jubiläum.

Im Finale machten die Eisbären Bremerhaven mit Phoenix Hagen relativ kurzen Prozess. Bereits zur Pause führten die Eisbären mit 19 Punkten (54:35) – und ließen auch in der zweiten Halbzeit keinen Zweifel daran aufkommen, wer den Turniersieg einfahren würde. Mit Noah Allen (22), Max Ugrai (19), Marcel Keßen (17), Kevin Yebo und Joshua Braun (beide 14) scorten gleich fünf Spieler zweistellig. Und dieser Macht hatten die Hagener, bei denen Kapitän Dominik Spohr wegen Rückenproblemen nur kurz mitwirken konnte, nichts entgegen zu setzen. Somit ging der Turniersieg verdient an Bremerhaven.

Aber auch abseits des Feldes war der 10. NOMA-Cup für die Kangaroos eine wichtige Erfahrung. Organisatorisch und im Hinblick auf das Hygienekonzept hat das Spielen vor Publikum sehr gut funktioniert. Auch, weil rund 30 ehrenamtliche Helfer zu jedem Zeitpunkt ansprechbar und den Zuschauern so eine wichtige Stütze und Hilfestellung waren. Auch das Ordnungsamt der Stadt Iserlohn, das spontan in der Matthias-Grothe-Halle vor Ort war, zeigte sich überaus zufrieden mit der Organisation der Kangaroos. Bis zum ersten Heimspiel in der Saison 2020/21 wartet dennoch noch viel Arbeit auf die Iserlohner Korbjäger. Sportlich. Und organisatorisch. 

„Wir werden alles dafür tun, dass die Saison bei uns mit Publikum beginnen kann. Wir haben im Rahmen des 10. NOMA-Cups wichtige Erkenntnisse gesammelt – und hoffen, dass wir am 24. Oktober mit unseren Fans, mit Catering und einer tollen Atmosphäre in die neue Spielzeit starten können“, so Kangaroos-Manager Michael Dahmen.

Die Halbfinals

Bayer GIANTS Leverkusen – Eisbären Bremerhaven 80:91 (23:24; 14:21; 16:24; 27:22)

LEV: Wang (2), Funk, Dressler (6), Blass (4), Hujic (25), Eberhardt (7), Kahl (6), Frankhauser (DNP), Edigin (6), Mann (20), Kuczmann, Bacak (4). – BREM: Braun (6), Yebo (13), Kruhl, Kindzeka (17), Heiken, Keßen (13), Ugrai (16), Allen (22), Heckel (4).

Iserlohn Kangaroos – Phoenix Hagen 70:82 (18:19; 19:19; 13:16; 20:28)

IS: J. Dahmen (8), Francisco, Prostran (18/2 Dreier, 12 Assists), Hübner (5/1), Graham (15/1), Möller (6), Buss (1), Dizdar (6/2), R. Dahmen (6), Marei, Schneider (5). – PHÖ: Bishop (9/3), Delaney (8), Cartwright, Giese (2), Haney (12), Zdravevski (15/2), Lodders (5), Spohr (8/2), Aminu (9/1), Baumann (14).

Spiel um Platz 3:

Iserlohn Kangaroos – Bayer GIANTS Leverkusen 56:91 (12:23; 20:29; 15:22; 9:17)

IS: J. Dahmen (3), Francisco, Prostran (8/1), Hübner (17/5), Graham (1), Möller (10), Buss (4), Dizdar (3/1), R. Dahmen (6), Marei (1), Schneider (3). – LEV: Wang (12/1), Funk, Dressler (6), Blass (4), Hujic (10/1), Eberhardt (16/4), Kahl (2), Edigin (20), Frankhauser (3), Mann (5), Kuczmann (2), Bacak (11).

Finale

Phoenix Hagen – Eisbären Bremerhaven 78:103 (18:26; 17:28; 17:27; 26:22)

PHÖ: Bishop (12), Delaney (16), Cartwright (2), Giese, Loch (2), Haney (11), Zdravevski (7), Lodders (4), Spohr (3), Aminu (5), Baumann (12). – BREM: Braun (14), Yebo (14), Kruhl, Kindzeka (9), Heiken, Keßen (17), Ugrai (19), Allen (22), Heckel (8).


Pressemitteilung Iserlohn Kangaroos  // Foto: Jasmin Koppenstein

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