TuS Iserlohn: Kleine Tennis-Profis gesucht! 

Du bist unter 12 Jahre alt und hast Spaß an Bewegung?

Du magst Ballspiele oder bist einfach nur neugierig was dich bei unserem Training erwartet?

Dann bist du bei uns genau richtig!

Ab dem 01.01.2020 findet unser Mini Starter Training statt.

Wann: jeden Sonntag 11-12 Uhr

Wo: in der Tennishalle beim
TC Iserlohn e.V.,
Seilerblick 24 · 58636 Iserlohn.
Für wen: Für Kinder und Jugendliche bis 12 Jahre.
Wenn du Interesse hast, dann komm einfach vorbei!
Du brauchst dich nicht vorher anmelden!
WIR FREUEN UNS AUF DICH! DEIN TCI!
Bei Fragen: Frank Richter
                 0173/ 3605165
                Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
                 www.tc-iserlohn.de
Derby und Christmas Game: Iserlohn Kangaroos - EN Baskets Schwelm
 
Unser Weihnachtskracher und Jahresabschluss 2019 gegen den Spitzenreiter
Iserlohn gegen Schwelm. Seit Jahrzehnten ein DERBY der besonderen Art!
Diese Paarung steht immer für Tempo, spektakuläre Aktionen und oft Spannung bis zum Schluss!
Serie neu starten
Nachdem in den letzten Jahren fast ausschließlich die Kangaroos gewannen, haben die Schwelmer
in den letzten beiden Spielen den Spieß umgedreht. Das wollen unsere Jungs mit ihrer Willenskraft nun
wieder ändern!
Matthias-Grothe-Halle wieder zur Hembergfestung werden lassen
Eure Kangaroos wollen den nächsten Heimsieg und damit wieder eine unglaubliche Serie starten.  Und dafür sind
einige Faktoren unabdingbar: Unsere Helfer, unser Jumpy, unsere Cheerleader und ihr, unsere Fans
und eure bedingungslose Unterstützung, die eure Kangaroos zum Sieg pushen.
Tolle Gewinnspiele, die gute Laune machen, mit unserer UE und unserem Heimatversorger
Für den letzten Auftritt 2019 haben sich die Verantwortlichen der Kangaroos wieder einmal viele
spannende Aktionen einfallen lassen. Der große Auftritt unseres „Sponsor des Tages“, der
UE-University of Applied Sciences Europe, die ein exklusives Gewinnspiel für alle Basketballfreunde
anbietet (Gewinn u.a. Amazon Gutschein im Wert von 100€. )
Auch an dem Abend dabei: das beliebte Jumpy-Heimatversorger-Game
unseres Exclusive Partners Heimatversorger.
Unser großes Weihnachtsspecial: Kroatien Urlaub in der „Kleinen Hexe“
Zu einem Weihnachtsderby gehört ein Weihnachtsspecial: am 21.Dezember könnt ihr einen einwöchigen
Kroatien-Urlaub inkl. Frühstück (eigene Anreise) in der wunderschönen Pension „Kleine Hexe“ in Pirovac. gewinnen
und das bei einem Los von nur 2,--€!
Weihnachtsgeschenke aus der Iserlohn Kangaroos Fanworld
Wer noch kein Weihnachtsgeschenk hat, schlägt am 21. Dezember beim
GAMEDAY-Artikel in der Fanworld zu: dort gibt einen sagenhaften Rabatt auf vorrätige K1X Produkte.
Oder wie wäre es mit einem Kangaroos-Gutschein (in Höhe von 15€, 25€ oder 50€) und Weihnachten ist gerettet.
Unsere Familie
Die Iserlohn Kangaroos sind ein Familienverein. Und gerade in der
(Vor- )Weihnachtszeit geht es darum, Zeit mit seinen Liebsten zu
verbringen. Zusammenhalt, Geborgenheit, Spannung und Jubel: All das
sind Punkte, die man sich rund um die Feiertage wünscht. Und die es so
kompakt nur am Samstagabend in der Matthias-Grothe-Halle mit der
Kangaroos-Familie zu erleben gibt. Lasst uns gemeinsam einen sportlich
spannenden und freudigen Abend erleben!
All das gibt es nur am Samstag, den 21. Dezember in unserer
Matthias-Grothe-Halle!
Kommt und bringt die Hembergfestung gemeinsam mit uns zum
Beben!!!
Pressemitteilung Iserlohn Kangaroos | Foto: Max Winkler
#WinAsOne #WantedAsOne #Weihnachtsderby #NothingButKangaroos

Erfolg für Iserlohner „Power Bolts Cheerleading“

Foto: Robine Ann-Brosig Foto: Robine Ann-Brosig

Junior Team überzeugt auf der Landesmeisterschaft und gewinnt Pokal in Bonn

Noch immer haben es nicht alle ganz realisiert, was sich am Samstag,
30. November im Bonner Telekom Dome, ereignet hat: Die Cheerleader des TuS
Iserlohn haben sich, auf der für sie ersten (!) Landesmeisterschaft mit den
„Mighty Bolts“ in der Kategorie Junior Coed Level 3 gegen fünf Teams
durchgesetzt und einen überraschenden dritten Platz belegt. Gleichzeitig erreichten
sie mit 6,78 Punkten die Qualifikation zur Regionalmeisterschaft

am 16. Februar 2020.

Als es morgens um 7.15 Uhr mit einem extra für Sportler und Fans
angemieteten Bus in Richtung Bonn losging, war das Ziel eine saubere
Routine, die eventuell sogar für eine Qualifikation reicht. Mittags war es
dann so weit: Die Mighty Bolts zeigten ein fehlerfreies Programm mit
Pyramiden, Stunts und Tumbling. Dass am Ende ein Pokal ins Sauerland geholt
wird, damit hat wohl keiner so richtig gerechnet. Das Team im Alter von
neun bis sechzehn Jahren trainiert erst seit April in ihrem Level und ist
auf dem Gebiet Meisterschaft noch völlig unerfahren. Mit dem Erfolg am
Samstag in Bonn dürfte sich der Verein allerdings einen Namen gemacht
haben. Nun heißt das nächste Ziel Regionalmeisterschaft, dort geht es dann,
um die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft.

Nach wie vor ist es schade, dass Cheerleading hierzulande noch als
„Anfeuern und Wackeln mit Pompoms“ verstanden wird. Es gibt tatsächlich
kaum eine Sportart, die so unterschätzt wird. Beim TuS Iserlohn wird diese als Wettkampfsport betrieben.
Cheerleading ist Akrobatik, Bodenturnen und 
Tanz - und kann von Mädchen als auch Jungen trainiert werden,
um die vielen 
verschiedenen Elemente zu lernen. So gibt es mehrere komplizierten Figuren,
wie z.B. die Pyramiden. Dafür braucht es natürlich insbesondere Kraft,
Gleichgewicht, Kondition und Rhythmusgefühl. Aber auch Salto, Flickflack,
verschiedene Sprünge (Jumps), Handstand oder Radschlag gehören zu den
Standards, die jeder beim Cheerleading im TuS Iserlohn lernen kann.

Nachwuchs wird weiterhin immer gesucht. Ab 5 Jahren kann man Teil der
Powerbolts Familie werden. Auch die Jugendlichen und Erwachsenen über 16
Jahren sind gern willkommen. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Wer
das Team verstärken oder einfach nur mehr erfahren möchte kann sich zum
Probetraining unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden.

Zu einem Klönnachmittag mit Jubilarehrung hatte die Turnabteilung am 2. Advent eingeladen.

Es war ein gelungener Nachmittag zu dem unser Vorsitzender Werner Reiling über 50 Mitglieder begrüßen konnte. Einige hatten sich seit Jahren nicht mehr gesehen und so war es nicht verwunderlich, daß lebhaft die "alten, aktiven Zeiten in Erinnerung gerufen wurden. Als besonderer Gast überraschte Monika Badtke in ihrer Rolle als "Änne aus Dröpplingsen" die Anwesenden mit lustigen Geschichten aus ihrer "Altenrunde" und anschließend wurden folgende Jubilare geehrt:

Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt:
Uta Faber (2.v.li.)
Christian Schramm
Udo Slogsnat (2.v.r.)
Brigitte Zander
Für 40 Jahre Mitgliedschaft:
Erika Brandt
Heinrich Menzel (1.v.r.)
Für 50 Jahre Mitgliedschaft:
Juliane Albedyhl
Johannes Gansemer (3.v.r.)
Anneli Hoffmeyer
Ellen Ruwoldt (4.v.r.)
Für 55 Jahre Mitgliedschaft:
Horst Albedyhl
Gisela Busche (1.v.li.)
Für 60 Jahre Mitgliedschaft
Ingrid Sodenkamp
Foto: Sabine Hassel

Kristof Schwarz startet neues Abenteuer abseits des Sports

Eigentlich ist Kristof Schwarz, obwohl in der Hafenstadt Kiel geboren, nicht nahe am Wasser gebaut. Doch am vergangenen Samstag, als die Iserlohn Kangaroos nach der Partie gegen die SparkassenStars Bochum einen ihrer dienstältesten Akteure ehrenvoll verabschiedeten, kämpft der Spielmacher mit den Tränen und ist sichtlich gerührt.

Viele innige Worte, langanhaltender Applaus von den Fans auf der noch vollen Tribüne der Matthias-Grothe-Halle und flankiert von der Mannschaft sowie einigen ehemaligen Mitspielern – da kann man als erkorenes „Ehrenmitglied auf Lebenszeit“ durchaus etwas wehmütig werden.

Das Trikot mit der Nummer 5 wird bei den Kangaroos künftig nicht mehr vergeben, was gewissermaßen die Wertschätzung bekundet, die der Verein dem sympathischen Publikumsliebling entgegenbringt.

Kristof Schwarz ist jahrelang eines der markanten Gesichter der Kangaroos. Mit 13 Jahren beginnt er quasi als Spätberufener mit dem Basketball, 19 Jahre später beendet er in Iserlohn seine sportliche Laufbahn, um am 1. Dezember  in den USA abseits des Sports ein neues Abenteuer anzupacken. Die Koffer sind längst gepackt, der Container mit den Möbeln wird in diesen Tagen zur Verschiffung nach Rotterdam gebracht. Das neue Ziel des Spielmachers, der einen Masterabschluss in Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt Marketing und Personalführung hat, heißt Atlanta, wo er die Leitung der Niederlassung der Iserlohner Firma Blanke-Systems übernehmen wird.

 „Ich bin Realist genug, um zu wissen, dass es eine sehr, sehr große Herausforderung ist“, sagt Schwarz und kann trotzdem seine Vorfreude auf die neue Aufgabe nicht verbergen: „Wann bekommt man so eine Chance geboten.“

Gleichwohl hätte er diesen Schritt ohne seine Frau Nathalie nicht gewagt. „Das hätte sie nicht zugelassen und ich auch nicht gewollt.“ Vorgesehen sind erst einmal drei Jahre. „Aber wir fassen die Sache so an, als ob wir für immer rüber gehen. Wenn man stets in Hinterkopf hat, es geht irgendwann zurück, ist man nie richtig da.“

Sprachliche Barrieren sieht  Kristof Schwarz kaum als Problem, eher die kulturellen Unterschiede mit dem Krankenversicherungs- und allgemeinen Sozialsystem sowie der Higher-and-Fire-Methode in der Personalwirtschaft. „Deutschland“, so Schwarz, „ist schon das beste Land, wo man leben und aufwachsen kann.“

Blickt man auf seine sportliche Vita, dann fällt auf, dass es vor Iserlohn nur drei Vereine gibt, für die Kristof Schwarz im Seniorenbereich aktiv gewesen ist. Von 2005 bis 2008 spielt er beim damaligen Regionalligisten SC Rist Wedel, dann geht er mit seinem Bruder Malte zu Phönix Hagen, wo er gleich in seiner ersten Saison den Aufstieg aus der ProA in die Bundesliga feierte. Es folgt 2010 eine Saison beim ProA-Ligisten Crailsheim Merlins und ein Jahr später schließlich das Engagement bei den Kangaroos.

„Ich wollte noch ein Jahr in Crailsheim bleiben und danach etwas ganz anderes machen“, erinnert sich der 32-Jährige: „Ich hatte keine Lust mehr, mich bei einem anderen Verein neu zu beweisen.“ Dann kommt die Absage des Bundesligisten. Daraufhin telefoniert er mit seinem ehemaligen Hagener Mitspieler und guten Freund Matthias Grothe, der inzwischen die Kangaroos trainiert, und fragt, ob Interesse bestehe. Natürlich besteht Interesse, so startet die Ära des Spielmachers in der Waldstadt. Eine Saison ist geplant, daraus werden achteinhalb Jahre mit Höhen und Tiefen.

„Zum Glück gab es mehr Höhen“, erwähnt Schwarz ungerne den nicht nur für ihn absoluten Tiefpunkt. Das ist der Tod von Matthias Grothe. „Die Grothes sind meine zweite Familie.“ Und das Wort Familie benutzt er auch, um das Besondere der Iserlohner Basketballer hervorzuheben. „Man spricht immer von der Kangaroos-Familie. Das ist aber wirklich so.“ Der Trauerfall habe diese Mannschaft genauso wie die etlichen Erfolge zusammengeschweißt, weil man viel Zeit miteinander verbracht habe. „Die Leute im Team habe ich häufiger gesehen als meine Eltern, meinen Bruder und andere Freunde. Fast jeden Abend ist man zusammen, geht gemeinsam durch schlechte und schöne Phasen. Wir haben uns aus den Tiefs immer herausgearbeitet.“ Melancholisch wird der Spielmacher, wenn er an Joshua und Ruben Dahmen denkt. „Das waren damals kleine Jungs, jetzt sind sie Mitte zwanzig und mehr als Freunde für mich. Sie sind wie Brüder.“ Für ihn stand daher ein erneuter Vereinswechsel nie zur Debatte: „Das Umfeld passte, ich sah keinen Grund.“ Außerdem habe sich ein Kreis geschlossen. „Ich konnte zum Abschluss noch einmal mit meinem Bruder Malte in einem Team spielen.“ Sportlicher Höhepunkt bei den Kangaroos ist natürlich 2014 der Aufstieg in die ProB. „Wir haben so lange darauf hingearbeitet, wenn man das Ziel dann erreicht, ist es Freude pur. Das vergisst man nie.“

Die aktuelle prekäre Lage der Kangaroos kann Kristof Schwarz kaum nachvollziehen. „Die Mannschaft trainiert gut und intensiv, bereitet sich gut vor und spielt wie in Düsseldorf und Itzehoe phasenweise wirklich ausgezeichneten Basketball.“ Allenfalls fehlt aus seiner Sicht im Moment ein klarer Leader, der in Phasen, wenn es schlecht läuft, den Ball in die Hand nimmt, Entscheidungen trifft oder zumindest sagt, wo es lang geht. Diese Führungsrolle traut er Allen Elijah zu. „Dass er das kann, hat er gegen Bochum bewiesen.“

Schwarz ist sich sicher, wenn der Knoten platzt, dann wird es richtig gut laufen. „Es wäre perfekt gewesen, wenn wir den Turnaround am Wochenende geschafft hätten.“ Da habe er wieder die Tugenden gesehen, die das Team seit Jahren prägen. „Man gibt nie auf, kämpft sich zurück und beweist, dass in eigener Halle selbst ein 22-Punkterückstand keine unmögliche Herausforderung ist. Hätten wir das Ding gewonnen, wäre es der Moment gewesen.“ Die Mannschaft jedenfalls habe so viel Potenzial, die Play-offs seien immer noch zu schaffen.

Er selbst kann dazu nichts mehr beitragen. Seine aktive Laufbahn ist mit dem letzten Einsatz gegen Bochum und der Auswanderung in die USA abgeschlossen. „Ich werde mir dort eine Halle suchen, wo man in einer Hobbytruppe aus Spaß mitdatteln kann. Auf dem Niveau und mit der Professionalität, mit der ich die letzten Jahre herangegangen bin, ist das zu Ende.“ Ein Traineramt kommt für ihn nicht infrage. „Ich habe ein zu großes Sicherheitsbedürfnis, als dass ich so einen riskanten Job machen würde.“

Die Managerposition sei ein von Michael Dahmen aufgeworfener Gedankengang gewesen. „Das ist ein toller Vertrauensbeweis, doch den Berufseinstieg wollte ich weg vom Sport machen. Ich bin nicht abgeneigt, irgendwann irgendetwas im Verein zu tun, dann aber eher Manager als Headcoach.“

Der primäre Punkt werde vorerst der Beruf sein, außerdem freue sich seine Frau schon auf die freien Wochenenden. „Ich werde viel Zeit mit Nathalie verbringen. Wir können jetzt machen, worauf wir Lust haben.“ Er ist genauso wie seine Frau sportaffin, nur joggen mag Kristof Schwarz nicht. „Laufen ohne Ball ist eine Katastrophe.“ 
Stattdessen möchte er sein Golf-Handicap verbessern. „Mein Chef hat aber schon gesagt, wenn es einstellig wird, müssen wir reden. Dann verbringe ich mehr Zeit auf dem Golfplatz anstatt im Büro.“ In den nächsten Tagen geht es auf Abschiedstour durch den Freundeskreis. „Es gibt noch dieses und jenes zu organisieren, aber die Zeit wird so schnell rumgehen, und dann sitzen wir schon im Flieger.“

 

Tschüss Kristof und Nathalie – bei den Kangaroos seid ihr immer willkommen.

 

Pressemitteilung Iserlohn Kangaroos | Foto: Jasmin Koppenstein

#WinAsOne #WantedAsOne #LetsGoKangaroos #NothingButKangaroos    

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